Geschichte

Die Firma Stahlton wurde im Jahre 1945 von drei Schweizer Bauingenieuren, Max Birkenmaier, Antonio Brandestini, und Mirko Robin Roš (BBR) gegründet.

Das vorgespannten Stahlton-Sturzbrett und das Spannverfahren BBRV stehen am Anfang einer langen Reihe von erfolgreichen Produkten und Verfahren, die die Stärke von Stahlton ausmachen.

Es würde den Rahmen sprengen alle namhaften Produkte aufzuzählen, welche der Stahlton im Baugewerbe zu Ihrem Ansehen verholfen haben.

Wir wollen jedoch an die bedeutendsten Highlights erinnern, welche das Fundament der heutigen Stahlton bilden:

 

1945 
 
Gründung der Firma Stahlton AG mit Sitz in Zürich von den Bauingenieuren
M. Birkenmaier, A. Brandestini und M. R. Roš zur Entwicklung und Vorfabrikation der Stahltonbretter für Decken und Stürze 

1945 Inbetriebnahme des Werkes 1 (Bauteile) in Frick zur Herstellung von Stahlton-Sturzbrettern und -Decken

1949 Entwicklung (in Zusammenarbeit mit Ing. K. Vogt) des Spannsystems Stahlton-BBRV benannt nach den Firmengründern und dem Stahlspezialisten Vogt

1949 Markteinführung der Stahlton-Rolladenstürze

1951  Die erste Brücke in der Schweiz wird nach diesem Spannbeton-Verfahren vorgespannt 

1953  Erste Anwendung mit Stahlton-BBRV-Felsankern

1954 Inbetriebnahme des Werkes 2 in Frick zur Herstellung der Vorspannkabel

1959 Die Beton-Vorfabrikation im neuen Werk 3 wird in Betrieb genommen

1960 Ausbau des Werkes 2 (Bautechnik) und Eröffnung der Filiale in Lausanne 

1961 Lieferung und Montage der ersten vorfabrizierten Brücke und des ersten Fussgängersteges mit  Schrägkabeln in Binningen

1962 Eröffnung der Filiale Lugano

1963 Erste Schrägkabelkonstruktion an der Expo 64

1965 Erster Freivorbau-Brückenbau in Basel

1965 Erste Fundamentplatten-Vorspannung

1967 Eröffnung der Filiale St. Gallen und Ausbau des Werkes 1

1967 Erster Einsatz von Stahlton-CONA-Monolitzen

1968 Erste Anwendungen in der Kunststofftechnik mit Stahlton-HiAm-Schrägkabeln in München (Olympiastadion)

1969 Einführung von Stahlton-BBRV-Grossvorspanngliedern

1970 Erstes Bauobjekt mit aussenliegender Vorspannung

1971 Erster Auftrag einer vorgespannten Schlitzwand

1973 Einführung der Stahlton-Stützstreifen-Vorspannung für Flachdecken

1974 Ausführung der ersten Stahlton-Avenit-Klebebewehrung

1975 Einstieg in die Glasfaserbeton(GFB)-Technologie

1976 Markteinführung der Filenit-Fensterbänke aus Glasfaserbeton

1977 Entwicklung der Filenit-Hohlstürze

1978 Entwicklung der Stahlton-CONA-Sol Anker

1978 Einführung der Stahlton-Avenit-Fahrbanübergänge

1983 Die automatisierte Umlaufanlage für die Sturzbrettfabrikation wird in Betrieb genommen

1984 Erste Schrägkabel-Strassenbrücke über den Rhein in Diepoldsau

1985 Erweiterung des Werkes 3 (Bauteile) in Frick

1987 Entwicklung des Mauerfusselementes Thermur

1988 Erster Brückenneubau mit aussenliegender Vorspannung

1991 Erste Stahlton-Avenit-Klebebewehrung mit CFK-Lamellen

1992 Markteinführung des Mauerfusselementes Isomur in Deutschland

1995 Im Werk 3 werden neue Produktionsanlagen für Hohlstürze und Fensterbänke in Betrieb genommen

1996
 
Die Stahlton hat einen neuen Marktauftritt mit einem zeitgemässen Erscheinungsbild.

1998 Herstellung der extrudierten Fensterbänke Ecomur aus Glasfaserbeton

2001 Übernahme der Produktelinien Piccolin Cemfor, Cemfor und Lawatherm von der ZZ Wancor und Verlagerung der Produktion dieser Bauteile von Tuggen nach Frick.

2001 Das Litzenspannsystem Stahlton-CONA wird eingeführt

2003 Entwicklung des Schürzenelementes Eco Tab aus Polystyrol und Glasfaserverbundwerkstoff

2005 Verselbständigung des Geschäftsbereichs Bauteile in die Stahlton Bauteile AG

2005 Übernahme der Geschäftsaktivitäten der ehemaligen Anker- und Vorspanntechnik AG

2006 Entwicklung und Markteinführung des "STÜKO"-Elementes zur Erhöhung des Durchstanzwiderstandes
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